Collier “Alpha Centauri” von Ableitner. Juwelier. Manufaktur.

Mittelstück: 750er Weißgold zum Teil schwarz rhodiniert, schwarze Keramik, 88 schwarze Diamanten im Brillantschliff mit zus. 0.90ct, 25 weiße Diamanten im Brillantschliff mit zug. etwa 1.50 ct (Diamant in der Mitte von Alpha Centauri B mit rd. 0.18ct , in der Mitte von Alpha Centauri A mit 1.02 ct in VS1 / G, Ex,Ex,Ex, GIA), 1 gelber Diamant im Brillantschliff mit 1.7mm, 1 intensiv roter Burma-Rubin im Brillantschliff, 2 mm
Verschluss: Kastenschloss in 750er Weißgold
Kette: schwarzer Edelstahl mit PVD-Beschichtung, Kugeln aus 750er Weißgold und Brillanten

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Über das Schmuckstück


Ich begreife nicht, wie jemand nachts nach draußen geht, zum Himmel hochblickt und nicht den Wunsch haben kann, Astronom zu werden“, fasste eer amerikanische Astronom Don Schneider die Sehnsucht des Menschen zusammen, die Weite des Alls und seine Geheimnisse zu ergründen. In der Endlosigkeit des Alls vermutet der Mensch, die Antwort auf die Sinnfrage des Lebens zu finden. Demütig und zweifelnd richtet er den Blick zum blau-schwarzen Nachthimmel und findet in der Stille Mut und Hoffnung, die fest in seinem Urvertrauen verwurzelt sind – in der endlosen Tiefe findet er sich selbst.

Es ist die Balance zwischen naturwissenschaftlichem Interesse und philosophischer Tiefe, die Andreas Ableitner zum Entwurf dieses außergewöhnlichen Schmuckstücks führte. Es akzentuiert die einzelnen Facetten des Mysteriums „Weltall“ mit einer subtilen Designsprache, greift Fakten wie die rote Färbung des Sterns Proxima Centauri sowie das Gelb der Sonne auf und lässt sich mit der Anordnung der Schmuckstückteile auf acht unterschiedlichen Ebenen auf den nicht fassbaren Tiefgang des Universums ein.

Ungewöhnlich und gewagt fasst der Goldschmiedemeister die Brillanten der Sterne Alpha Centauri A und B gedreht, sodass die Kalette nach außen zeigt und schlägt damit die Brücke zwischen Wissenschaft und Handwerk – auf ihr reisen Pioniere zu neuen Welten.

Die Geschichte dazu


Besonderheiten
Das Schmuckstück wurde vollends von Andreas Ableitner erdacht, entworfen, entwickelt und in der eigenen Goldschmiede in Lieboch bei Graz von Hand gefertigt.
Das Collier Alpha Centauri veranschaulicht auf über acht physischen wie metaphorischen Ebenen die Tiefe des Weltalls. Mit einer feinsinnigen Zusammenstellung von Materialien wie 18-karätigem Weißgold, schwarzer Keramik, schwarzem Edelstahl (Kette), einem intensiv roten Burma-Rubin, einem sonnengelben sowie schwarzen und weißen Diamanten in unterschiedlichen Größen wird die Vielfalt des Alls gezeigt. Eine dezente Fassung hält diese Kreation zusammen und befeuert damit den Wissensdurst des Entdeckergeistes. Die Grenzen des Machbaren ausloten, das Unversuchte ausprobieren, den Gedanken fassen und ihn formulieren – die Impulse der Menschheit werden wortlos und gleichzeitig ausdrucksstark im Design von Alpha Centauri wiedergegeben.

Auf der Rückseite des Colliers ist Platz für persönliche Gravuren sowie die vorgesehenen Gravuren der Manufaktur Ableitner, die Auskunft über die fortlaufende und damit einmalige Schmuckstücknummer geben und mit den Punzen die Echtheit des Materials und des Entwurfs bezeugen.

Das Interessante am Sternenhimmel sind nicht die Sterne, sondern die Zwischenräume.“
– Gerald Dunkl, österreichischer Psychologe und Aphoristiker